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Partnerschaft mit Botswana 2017

 

Kalahari-Mission

In der Kalahari-Halbwüste im südlichen Afrika leben Christen in kleinen Gemeinden, in kleinen Gruppen über hunderte von Kilometern weit verstreut. Die meisten sind noch Analphabeten. Sie haben uns versichert, dass sie das Wort Gottes lieben und brauchen in ihrem harten Leben. Sie sagen uns “Nahrung und Wasser finden wir mit viel Fleiß notdürftig, aber das Wort Gottes müssen wir hören, es hilft uns, gibt uns Kraft und macht uns froh.“

Einzelne Menschen und je zwei Gemeinden Berlin und Nordrhein-Westfalen spenden dafür, dass Afrikaner, ein junger Pfarrer und eine Diakonin, ein dort übliches Gehalt bekommen. Sie wollen in der Halbwüste Menschen aufsuchen, ihnen von Jesus berichten, mit ihnen beten und danken. Sie helfen ihnen, trösten und beraten. So erklären sie z.B., warum die (in Botswana kostenlosen) Anti-Aids-Tabletten täglich eingenommen werden müssen und warum sie viel besser helfen als ein Besuch beim Zauberdoktor.
Das Berliner Missionswerk und die Lutherische Kirche im südlichen Afrika wachen darüber, dass die Spenden ohne jeden Abzug dort ankommen, wo sie gebraucht werden.
Die Verwaltungskosten werden von den Kirchen bezahlt.

Büchsenfest 2015

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Nehmt einander an, wie Christus uns angenommen hat, zu Gottes Lob.     Römer 15,7

An Alle, denen die Mission in der Kalahari am Herzen liegt, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
ja, das wollen wir tun, wozu uns die Jahreslosung ermutigt. Bitten wir unseren Herrn Jesus Christus, dass ER uns dazu Seine Kraft, Seine dynamis, Sein Dynamit zufließen lasse. Und das hat ER ja schon getan, so dass wir uns gegenseitig für alles Mittragen, Mithelfen, Mitbeten und Mitspenden danken können.

Partnerschaft mit Botswana

 

Am 31. August 2014, was für ein Gottesdienst!

Schon vor 9.00 Uhr wuselte es in der Küche der Osterkirche, bald darauf sang sich der Gospelchor ein, und dann war es soweit, unsere Gäste trafen ein:


BischofBischof L. Jakob Selwane und Gattin Jane Selwane aus Botswana kommen zum Gottesdienst in die Osterkirche. Sie begrüßen uns fröhlich mit „Guten Morgen", denn beide können die deutsche Sprache – sie waren vor Jahren als Pfarrerehepaar 5 Jahre in Nordrhein-Westfalen. Beide sind aus Anlass des Jubiläums des Berliner Missionswerkes – 190 Jahre Berliner Mission – für 8 Tage in Berlin.
Jetzt begann der Gottesdienst. Frau Pfarrerin Unterdörfel zog mit den Gästen ein –was für ein Glanz in unserer Kirche! Herr Bischof Selwane, groß und schlank und sehr dunkelbraun, sah aus wie der Nikolaus, mit Bischofsmütze und Umhang in rot und weiß.

Während des Gottesdienstes sang der Gospelchor ein uraltes afrikanisches Lied der Pygmäen, es ist wie eine wohltuende Klangwolke und erinnert stark an die Gesänge der San-Urbevölkerung in der Kalahari.